Folgenutzung Hammerkopf-Förderturm
 Ehemaliges Bergwerk Camphausen bei Quierschied-Fischbach


Offener Ideenwettbewerb, Oktober 2015

Entwurf: Katja Pfeiffer und Oliver Sachse




Aufgabe

Der Hammerkopf-Förderturm von Schacht IV des ehemaligen Bergwerks Camphausen in Quierschied-Fischbach im Saarland soll als Denkmal und bedeutende Landmarke erhalten und (in Teilen) der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Mit dem Ideenwettbewerb sollen kreative Lösungen für eine nachhaltige, wirtschaftlich tragfähige Folgenutzung dieses besonderen Bauwerks gefunden werden.

Entwurfsidee

Das neue Logo - eine Abstraktion der historischen Maschinenanlage - wird Markenzeichen des Standorts und steht für die Sichtbarmachung der (Industrie)-Geschichte und zugleich als Symbol für das Heben neuer Potentiale.
Eine Lichtprojektion des Logos macht das Innere des Turms, die besondere denkmalgeschütze Förderanlage, durch eine Projektion auf die Fassade von außen erfahrbar. 

 

       
Haupteingang mit Biergarten   Blick vom Atrium in den Turm zur Fördermaschine   Blick von den Gewerbelofts durchs Atrium

 

 

 

 

Der Hammerkopfturm fungiert als Keimzelle und Ausgangspunkt der Standortentwicklung Camphausen.
Hier sind bereits die verschiedenen Elemente einer erfolgreichen Standortentwicklung enthalten, die sich von hier aus prozessual entfalten können:

Innovationsring im 1. und 2. Zwischengeschoss

Loft-artige Flächen für Büro- und Kleingewerbenutzungen als Keimzelle zur Entwicklung des Standorts Camphausen als Ort für Neue Arbeit.

Gastronomie

Die besondere Atmosphäre der Halle nimmt verschiedene gastronomische Angebote auf:
- Restaurant (Küche als Einbau in die Halle)
- informelle Kaffeeküche, abends Bar
- Biergarten auf Terrasse im Eingangsbereich

Zentrale Halle
Flexibel bespielbare freie Mitte (Aktionsfläche) für kleinere
Veranstaltungen, Ausstellungen und als Erweiterung der Gastro-Fläche. Das Programm bietet einen zentralen Treffpunkt für den Standort und ein     Angebot an externe Gäste.
Räumliche Kontinuität durch vielfältige Sichtbeziehungen bis zur Maschinenanlage im Turm.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 


 

 

 

 

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